in Falkensee zuhause

Falkensee und das Havelland in Wort und Bild

Schlösser im Land Brandenburg 

 

 Schloss Nennhausen

Schloss Nennhausen - heute in Privatbesitz - öffentliche Nutzung für Kulturprogramme

 

Schlossansicht

Nennhausen (ca. 1800 Einwohner), eine Gemeinde im Havelland in unmittelbarer Nähe der Stadt Rathenow, gelegen. Östlich grenzt das Havelländische Luch an die Gemeinde mit einem ausgedehnten Schutzgebiet für die stark gefährdeten Großtrappen. 

Nennhausen ist mit dem Regionalexpress RE4 (Berlin-Rathenow-Stendal) gut zu erreichen - Nennhausen hat einen Bahnhof! 

1304 wird Nennhausen erstmals urkundlich erwähnt

Betreten nicht gestattet - für ein paar Fotos habe ich mir die "Erlaubnis" gegeben

 hier lebten die romantischen Schriftsteller Caroline und Friedrich de la Motte Fouqué von 1803 bis 1833

Schloss und Park schreiben eine wechselvolle Historie:

1375  Lehnsherren Familie von Stechow

1480 Lehnsherren Familie von Lochow

1686 Lehnsherr Jakob Friedrich von Briest

1737 Landrat Christoph Friedrich von Bries baut ein barockes Herrenhaus

1780 Philipp August von Briest legt den Landschaftspark an

1860 Hofbaumeister Ferdinand von Arnim gestaltet die Fassade um

1945 Nutzung als Schule, Kindergarten usw.

1983 brennt der Dachstuhl ab

1996-1997 gehen Haus und Park in Privatbesitz über. Das Haus wird denkmalgerecht aufgebaut und saniert. Es erstrahlt  heute in seiner ursprünglichen Farbigkeit

Park und Haus stehen unter Denkmalschutz

(Quelle: Internet und Prospekte)

 

Im Auftrag der Gemeinde wurde der stark verwilderte Park ab 1995 denkmalgerecht wieder hergestellt - der Park ist ganzjährig geöffnet


Fouqué-Eiche

Fouqué-Eiche im Landschaftspark - nur noch eine Baumruine

im Landschaftspark...




Galerie mit Ferienwohnung auf dem Schlossgelände

Blick von der Absperrung im Park auf das Schloss

Installation im Park


 

 

"Undine" -

Umgang der Menschen mit der Natur

 Fouqué schrieb 1811 dieses zauberhafte Märchen



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Schloss Kartzow

das Örtchen Kartzow liegt ca. 12 km nordwestlich von Potsdam entfernt, am Rande der Döberitzer Heide. Im Süden wird Kartzow durch das ehemalige Rittergut mit Guts Park begrenzt, was heute als Schloss Kartzow bekannt ist. 1450 besaß die Familie Hünickes Güter in Paaren und Satzkorn, sie waren auch Eigentümer des Rittergutes Kartzow, was 1729 an Ludwig von Fronhofer verkauft wurde.

Johann Carl Sietlow führte das Rittergut um 1860 zu wirtschaftlichen Erfolgen, die Artur Gilka mit der Schnapsbrennerei fortsetzte. Nach dem Tod von Gilka 1937 erlebte das Schloss eine wechselvolle Geschichte.

 

Schloss rückwärtige Ansicht. Erst in 2006 wurde das Schloss an Privat verkauft.

Schloss - eingangsseitig - von Privat stilvoll restauriert und gastronomisch betrieben
 

Ruheplatz im Schlosspark unter den Kastanien

weiträume Parkanlagen

sehr schöne alte Kastanie -  im Hintergrund
das Schloss

Schloss Kartzow ist von einem romantischen Schlosspark umgeben, mit vielen alten Linden, Kastanien, Eichen und einem Biotop              zurück zur Baum-page

 

Schloss Charlottenburg - Preußische Pracht

Schloss Charlottenburg (Berlin) wurde ursprünglich für die preußische Königin Sophie Charlotte in den Jahren 1695-1699 als Garten- und Lustschlösschen errichtet. Die späteren Herrscher erweiterten die Anlage. Unter Friedrich dem Großen entstand der 1740-42 erbaute Neue Flügel.

 

 

 

Eingang zum Ehrenhof: die beiden Fechter auf den Wächterhäuschen, einander zugewandt, bilden einen offenen Triumphbogen

Das Schloss Charlottenburg gehört zum Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf (Berlin)

Am 17. Juni 2015 besuchen wir (Männe und ich) das Schloss, vornehmlich den 2014 wiedereröffneten Neuen Flügel...

Schloss Charlottenburg ist die größte Hohenzollernresidenz in Berlin, umgeben von einem prächtigen Barockgarten mit Landschaftspark


Schlüter-Denkmal des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm vor dem Schloss

am Sockel flankieren vier Sklaven 

Friedrich Wilhelm (1620-1688, Kurfürst ab 1640)

der Neue Flügel - erbaut 1740-42, restauriert und wiedereröffnet im Dezember 2014

 

 

Der Neue Flügel schließt sich östlich an das Alte Schloss an, in welchem die Großeltern von Friedrich dem Großen residierten: Sophie Charlotte und Friedrich I. Nach dem Tod von Sophie Charlotte 1705 erhielt das Schloss seinen Namen. Ihr Gemahl starb 1713 - danach wurden die Arbeiten am Schloss eingestellt und erst wieder 1740 unter Friedrich dem Großen mit dem Bau des Neuen Flügel fortgesetzt...

 

 

 

 

 

repräsentativer Eingangsbereich - klassizistische Marmorfiguren im Vestibül

kleiner Engel oder Amor?


 

Rundgang durch die prachtvollen friderizianischen Festsäle mit grünem Stuckmarmor und filigranen Rokokodekorationen sowie Meisterwerke französischer Malerei

Bilder ohne Worte - genieße es, diese anzuschauen (mit Klick darauf Vergrößerung)







goldene Galerie


 

Nach der  Zerstörung im Zweiten Weltkrieg  erfolgte eine nahezu originalgetreue Wiederherstellung der Räume. Auch das Mobiliar wurde entsprechend restauriert. Wiederaufbau und Restaurierung dauerten fast 20 Jahre...

Königliche Appartements des Klassizismus

Sommerwohnung Friedrich Wilhelm II., die später auch von Königin Luise bewohnt wurde

Seidentapeten mit Blumen- und Tiermotiven


Kronleuchter

Kronleuchter

Königliche Wohnräume - Zugang nicht möglich

 

kurzes Video "Bildergalerie" im Schloss Charlottenburg. Bitte  auf das Bild zeigen und auf das Dreieck klicken 

Generalfeldmarschall von Blücher

 Reiterbildnis Napoleon Bonaparte


 

"Parade unter den Linden"

Vorbeimarsch des Ersten Garde-Regiments vor der Biedermeiergesellschaft. Es zeigt Anfang und Ende  Ende der 43-jährigen Regierungszeit Friedrich Wilhelm III.




 

 

  Liebe, Lust und Musen im Klassizismus...

 

Schlosspark

Mit dem Bau des Lustschlosses 1697 wurde der Garten nach französischem Muster angelegt. Er ist der älteste erhalte Park in Berlin und Potsdam und gilt als der erste Barockgarten in Deutschland.

 

"Eingang" zum Garten und ...

...Landschaftspark

weiträumige Anlagen

Schlossbauten - parkseitige Ansicht (Das Schloss mit eine Länge von 500 m)

goldene Fortuna auf der Turmkuppel

Reisegruppe am Barockgarten, von der Terrasse der Schlosses aus gesehen

vordere Teil der Gartenanlage in barocker Struktur

der hintere Teil zeigt den Landschaftspark

Verzierung am Pflanzkübel

Skulptur der Königin Luise im beginnenden Landschaftspark

der östliche Teil des Parks wird von der Spree begrenzt

Orangerie - einstiger Musenhof der Preußischen Könige und Kaiser - heute exklusives Eventcenter

Amphore mit Hortensien am Eingang zum Mausoleum

(Das Gebäude selbst habe ich dummerweise nicht fotografiert)

 

Museum - für Besucher nicht zugänglich

Im Schlossgarten befinden sich der Neue Pavillon, das Belvedere und das Mausoleum mit dem Grab der Königin Luise.


Nach dem Tod der Königin Luise hat König Friedrich Wilhelm III. den Bau des Mausoleums für seine geliebte Gemahlin in die Wege geleitet

Gedenkhalle des Mausoleums

Friedrich Wilhelm III. und sein Gemahlin Königin Luise (hinten im Bild)

Kaiser Wilhelm I und seine Gemahlin Augusta (vorn im Bild)

Marmorsarkophag der Königin Luise (von Daniel Rauch geschaffen) Die Liegefigur zählt zu den bedeutendsten Werken der Bildhauerkunst des 19. Jh.

eingelassene Denkschrift neben dem Sarkophag

 

Vor dem Schloss

Schlossvorplatz

Museum "Berggruen" gegenüber dem Schloss

 Bus für "Stadtbesichtigungen"

noch einmal das Museum "Berggruen"

 

Schloss Glienicke -Weltkulturerbe

...liegt nahe der Glienicker Brücke an der Grenze zu Potsdam und gehört zum Ortsteil Berlin-Wannsee.  Das Schloss, eingebettet in den Landschaftspark Klein Glienicke, steht seit 1990 unter dem Schutz der UNESCO.

Schloss Glienicke war das Sommerschloss des Prinzen Carl von Preußen

Schloss Glienicke

 

Schloss Glienicke - parkseitig

 fünfgeschossiger Turm zur Auflockerung des Gesamtbildes 

Gartenhof mit Kavalierflügel und Turm

der "Rote Saal" bilde das Zentrum...

... des Schlosses - Kaminzimmer

Gegenstände aus der Zeit des Prinzen Carl von Preußen

funkelnde Kronleuchter in allen Sälen

Ausgang - Eingang. Dahinter führt die Königstraße in Berlin-Wannsee

 

Aus dem ehemaligen Gutshaus von 1753 nahm Karl Friedrich Schinkel 1825 Umbauten vor, in Anlehnung einer italienischen Villa.  Nach 1883 verwahrloste das Schloss -  Fremdnutzung als Lazarett, Offizierskasino, Sporthotel, Volkshochschule und seit der 1980er Jahre ist es Museum, welches Möbel und Kunstgegenstände des Prinzen Carl zeigt. Im Westflügel wird die Geschichte der preußischen Hofgärtner dargestellt. 

Der Schlossgarten Glienicke ist Teil der Kulturlandschaft Potsdam-Berlin und gehört zum Weltkulturerbe

 

Teil einer Schlossanlage

"Herkules" trägt den Sarkophag, Relief mit Lebensbaum

verzierte Säulen

Säulengänge zu beiden Seiten des Schlosses

Säulengang


Parkanlagen

im Park

Pavillon im Schlossgarten

  goldverzierte Balustrade im Pavillon

  Amerikanische Roteiche 

ausruhen und schauen

Parkanlage - auch hier ist die "Handschrift" von Peter Josef Lenné  zu spüren

der zerbrochene Krug

 

Schloss Sacrow

Die Ursprünge des Ortes Sacrow gehen auf ein Rittergut im 14. Jh. zurück. Heute gehört Sacrow zu Potsdam.

Der schwedische Generalleutnant Johann Ludwig von Hordt erbaute das Schloss 1773.

1993 ging das Schloss in die "Stiftung Preußische Schlösser und Gärten" über.

 

 1781-1811 besaß der Stiefsohn des schwedischen Generalleutnants das Schloss

1816 erwarb ein Berliner Bankier das Schloss

der Generalforstmeister Friedrich Alpers hatte 1938
hier seinen Wohn-und Dienstsitz

zu dieser Zeit entstanden Nebengebäude
für Bedienstete des Forstmeisters

 

Schloss und Gut Liebenberg

Liebenberg liegt im Löwenberger Land zw. Oranienburg und Gransee. Der Ort wird erstmals 1267 erwähnt. Die Familie von Bredow hatte 1580 Liebenberg als Rittersitz erwählt. Später, 1652, brachten die von und zu Hertefeld  mit Land- und Forstwirtschaft Wohlstand ins Land. Aus dem einstigen Herrenhaus entwickelte sich um 1743 das Schloss, was ca. Ende 1875 erweitert wurde. 
Der ehemalige Barockgarten wurde zum Landschaftspark umgestaltet. 

 

Schloss und Gut Liebenberg

Bildungszentrum für Führungskräfte...

...aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Sport

Sommergalerie, Ausstellung besonderer Kunstobjekte

Blick von der Sommergalerie auf den Schlosshof

kleine Kapelle

Schlossinnenhof mit Feldsteinkirche aus dem 13. Jh., vermutlich als Wehrkirche gegen einfallende slawische Stämme gebaut

Feldsteinmauer am Friedhof

 

Gut Liebenberg ist heute ein gepflegtes Kultur- und Seminarzentrum mit vielen Veranstaltung über´s Jahr.

Im Restaurant ist das Speisen kultureller Hochgenuss - man muss es erleben... 

 

Schloss Sommerswalde und Schloss Schwante

Schloss Sommerswalde liegt mitten im Schwanter Forst/Gemeinde Oberkrämer (nicht weit von Berlin entfernt).
Das Schloss mit samt seinen Nebengebäuden wurde in den Jahren 1888-1891 für den Leutnant a.D. Friedrich August Richard Sommer errichtet. Daher auch der Name Sommerswalde.  Wie so viele Schlösser hat auch
Sommerswalde eine wechselvolle Vergangenheit: Sowjetische Kommandantur, FDJ-Schule, buddistische Klosterschule.
Heute ist es ein Meditationszentrum mit entsprechenden Studienprogrammen. 

Am 20. Juli 2013 sind wir bei "sengender" Hitze nach Schwante gefahren um diese beiden Schlösser zu besuchen. Die Alleenstraßen sind gut beschattet, um die Schlösser wehte ein frischer Wind - die Hitze war erträglich.

 

Schloss Sommerswalde

Schloss Sommerswalde umgeben von einem großen Park mit altem Baumbestand

Blick von der Säulenhalle in den Park

Kleiner See im Schlosspark

große Wäsche in der Säulenhalle

prächtige Rotbuche

Orangerie

Orangerie mit dem kleinen Nebengebäude (s.u.)

Orangerie (sanierungsbedürftig)

bewohntes Nebengebäude

ehemaliger Pferdestall

Eingang zum Schloss Schwante - links bewohntes Nebengebäude - hier herrscht himmlische Ruhe - wir sind keinem Menschen begegnet, obwohl wir mehr als zwei Stunden das Areal erkundet haben

 Blick auf Schloss Schwante

Laternchen - leuchtet nicht mehr - verrostet

Schloss - Freitreppe mit Löwenfiguren

Schloss Schwante - rückwärtige Ansicht - im Hof finden Sommerkonzerte statt

das  romantische Häuschen steht versteckt im Park - scheint bewohnt zu sein...

in der Nähe des Schlosses entdeckten wir ein kleines Paradies... ungestört ziehen die Schwäne ihren
Nachwuchs auf, der Graureiher fühlt sich auch sehr wohl

die schöne Stockrose schmückte einen Gehweg in Schwante.
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Wasserturm in Schwante

Schwante ist ein kleines besinnliches Dörfchen,
was Ruhe und Zufriedenheit ausstrahlt...es gehört zur Gemeinde Oberkrämer (Oranienburg liegt in der Nähe)

 

Schloss und Gut Zernikow

Mein Geburtstagswunsch, das Gut Zernikow zu besuchen, hat sich erfüllt... Zwischen Rheinsberg und Gransee (Landkreis Oberhavel) liegt eingebettet in einer herrlichen Wald- und Seenlandschaft das Örtchen Zernikow.  

 weitläufige Landschaft um Zernikow

Straße nach Zernikow

Alleenstraßen nach Zernikow weisen einen bis zu
 250 Jahre alten Baumbestand aus

Dollgower See im Naturschutzgebiet Stechlin
kurz vor Zernikow - See: 18 ha Fläche, 2 Meter tief

 

einzige Straße in Zernikow mit einem auffallend blauen Haus

Maulbeerbäume vor Zernikow - 20 der in 1751 gepflanzten Bäume haben die Zeiten überdauert. In 1999 und 2002 wurden mehr als 15 Maulbeerbäume nachgepflanzt.

Anfang des 18. Jh. begann man in Preußen Maulbeerbäume zu pflanzen, als Futterpflanzen für Seidenraupen.

Dieser Baum zählt wohl zu den ältesten hier stehenden Maulbeerbäume...
 

...ein bisschen näher betrachtet - wirklich sehr alt und gebrechlich, dennoch treibt er aus...

Landhaus mit Ferienwohnungen auf dem Gut Zernikow

prachtvolle rote Kastanie (hier wird der Baumbestand geschützt)

 

 

In der kleinen Gastwirtschaft auf dem Gut haben wir meinen Geburtstag "gefeiert" bei selbstgebackenem Kuchen und einem Pott Kaffee.

 

Die Bienen finden um Zernikow herum viel Nahrung, in den Vorgärten wachsen bienenfreundliche Wildpflanzen. 

Honig aus der eigenen Imkerei haben wir selbstverständlich gekauft.

 

Kirche wurde auch als Wehrkirche genutzt 

 Kirche auf dem Dorffriedhof mit Erbbegräbnisstätte M.G. Fredersdorff

                                        

Der Ritter, Hans von Zernikow, wird als Besitzer
des Gutes im 16. Jh. erwähnt. Das hölzerne Denkmal steht auf dem Rittergut. Bis heute ist Zernikow eng mit der Geschichte der Familie von Arnim verbunden. Clara von Arnim kam 1974 nach Zernikow zurück und lenkte die Gechicke des Gutes - heute arbeiten  die "Iniative Zernikow e.V." und die "AQUA Zehdenick GmbH" gemeinsam an der Erhaltung dieses wunderschönen Preußischen Kulturerbes          

Schloss Zernikow

im Schloss muss noch viel restauriert werden - Aufgang zu den Museumsräumen

Blick in den Gutshof

ehemalige Stallungen

funktionierender Backofen auf dem Gut

ehemalige Brauerei und Wohnung des Brennmeisters , erbaut 1897 - heute Wohnhaus

im Gutshof

Gutshof mit Schloss 


Über diese Brücke gelangt man zur  Miniaturbauten-Ausstellung, die durch den Landkreis Oberhavel und die AQUA Zehdenick GmbH finanziert wurde. Absolut sehenswert... 

Maßstab der Miniaturen 1:25

Schloss Liebenberg

Nebengebäude zu Schloss Liebenberg

Schloss Löwenberg

Ruppiner Tor in Gransee

Schloss Dannenwalde (vermutlich ritterliches Lehngut 14. Jh. es fehlt Geld für die Sanierung)

Gebäude Gut Zernikow

Schloss Meseberg  (Meseberg ist Ortsteil von Gransee)

Brauerei  auf dem Gut Zerikow

Name des Schloss nicht mehr erinnerlich

Name des Schlosses nicht mehr erinnerlich

Gut Boltenhof in Fürstenberg

Detail

 

 

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